sabine petrich

 
     

Grenzgängerin zwischen Klassik und Blues

Von der „Königin der Nacht“ aus Mozarts Zauberflöte,  bis zur „Honky tonk Women“  von den Stones, spannt sich der Bogen ihres musikalischen Repertoires.

Angefangen hat alles auf einem Seminar für Chorgesang, dort wurde die Leiterin auf Sabine Petrichs außergewöhnliches Gesangstalent aufmerksam. Sie riet ihr dringend ihre Stimme ausbilden zu lassen. Es folgten 3 Jahre Ausbildung bei der Kammersängerin Annegret Fischer in Stuttgart.

Überregional bekannt wurde sie schon damals zusammen mit der Musik-Comedy Gruppe „Revue Inflagranti“. Hier konnte sie auch gleich ihre Klassische Ausbildung zur Geltung bringen, wie z.B. bei Persiflagen auf die „Königin der Nacht“ oder mit dem, als Arie gesungenen Stones-Titel „Jumping Jack Flash“. Eher hinderlich wurden ihre klassischen Koloraturen aber beim Repertoire der „Patchouli Blues Band“ deren Frontfrau sie damals auch war.  Es folgten noch einmal 2 ½ Jahre Unterricht für Pop und Rock Musik. 
Inzwischen kann sie auf mehrere CD/DVD-Produktionen sowie auf zahlreiche Rundfunk- und Fernsehauftritte zusammen mit nationalen und internationalen Stars zurückblicken, wie z.B. auch als Duett-Partnerin von Peter Kraus, Janis Nikos, Christian Lais oder Ingrid Peters

Auch bei YouTube ist sie zu finden, z.B. zusammen mit der Shakin Daddes Band <Video> , mit Peter Kraus und der SWR4 Band <Video> , mit  
Hagelschaden
<Video> oder  Dee Dee & Joy <Video>.

Ob Baden Württemberg- oder Schwarzwaldtag, ob Tour de France oder Tour de Ländle,  ob Opern- oder Rundfunkball, ob Retro Classics oder Tanz- Europameisterschaft, ob Straßen- oder SWR4 Fest, es gibt kaum eine große Veranstaltung im Land, bei der sie nicht schon Live auf der Bühne gestanden hat. 

Wie schreibt die Backnanger Zeitung vom 22.07.2004 über Sabine Petrich: „Am meisten begeistert ihr virtuoses Spektrum. Selten erlebt man eine solche stimmliche Bandbreite, auf wohlgemerkt durchgehend hohem Niveau. Absolut Faszinierend ist ihr elementares Gespür für die wichtigste Eigenschaft der Musik: das Gefühl . . . Jazz, Rock, Swing, Soul, Klassik, Easy Listening, Blues und Pop: Im Prinzip ja völlig konträre Weltanschauungen, die eigentlich unter keinen Hut zu bringen sind, eigentlich nicht, es sei denn, man lebt und liebt Musik so wie Petrich: bis in die kleinste Faser eben.“

 

 
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