sabine petrich

 
     

Rückspiegel

Was schreibt die Presse ?
 
Nürtinger Zeitung vom 9.10.2006:
Die Shakin´ Daddes Band aus Reutlingen und die Hamburger Rattles begeisterten das Publikum: Mit der Shakin´ Daddes Band aus Reutlingen und den legendären Hamburger Rattles hatten die Veranstalter zwei vielversprechende Live-Acts engagiert, die ihr Publikum mit fetzigen Akkorden in die Zeiten des Rock´n Roll und der Beatmusik zurückkatapultierten. Nach einem fulminanten Auftakt mit einem Buddy-Holly-Medley hatte es Daddes-Sängerin Sabine Petrich, der rot-blonde Bühnen- Irrwisch, tatsächlich geschafft, die Zeltbesucher vor die Bühne zu bringen. Von da an hatte das Quintett das Publikum fest im Griff und präsentierte einen Hit nach dem anderen aus 3 Jahrzehnten Rock-Geschichte 

Backnanger Kreiszeitung vom 19.4.2008:
Mit unverfälschtem Groove der 50-er bis 70-er Jahre überraschte die Shakin´ Daddes Band im Bildungszentrum Weissacher Tal: Bereits nach kurzer Zeit traf man mehr Gäste auf der Tanzfläche als in der Mulde des Bize an. Sängerin Sabine Petrich bestach das Publikum mit starker Stimme und gekonnter Bühnenpräsenz .

Fränkische Nachrichten vom 13.12.2008:
Das Weihnachtskonzert des SWR4. ST. Kilian in Osterburgen war Schauplatz eines beeindruckenden Abends. . . . .Es folgte Sabine Petrich in Begleitung der SWR4 Band und brachte sehr eindrucksvoll "Der kleine Trommler" zu Gehör.. . . Sabine Petrich mit der SWR4 Band erinnerte sehr gefühlvoll mit "Süßer die Glocken nie klingen" an die heilige Nacht.. . . . .die Besucher dankten und Verabschiedeten alle Akteure stehend mit langanhaltendem sowie kräftigem Beifall.

Backnanger Kreiszeitung vom 12.02.2009:
....... Wer nach dem üppigen Essen einen kleinen Durchhänger hatte, den brachte das Gesangsduo Rose & Pepper mit dem Pianisten Tommy Wetzel wieder auf Trab.„Rose & Pepper, das sind Catrin Müller und Sabine Petrich, die eigentlich in ganz unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen zu Hause sind. Catrin Müller ist klassische Sängerin. . . .  Sabine Petrich ist Rock- und Bluessängerin, . . . . Mit ihrem unbändigen Temperament und der ausdrucksstarken Rockröhre macht sie im Duo dem Namen Pepper alle Ehre. Unter dem Motto „Liebe, Lust, Laster und Leidenschaft“ sorgten die beiden Backnangerinnen auf gesanglich durchweg hohem Niveau für Stimmung bis zu später Stunde. „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann“ röhrt Petrich mit voller Stimme. Sie ist unglaublich wandelbar, mal frech, frivol oder mondän. Daneben ist sie auch als Entertainerin charmant und witzig. Das Repertoire der Sängerinnen, die sich trotz ihrer Verschiedenheit hervorragend ergänzen, reicht von „Bei mir bist du schen“ über „Das sind die Männer mit den graumelierten Schläfen“ bis hin zu „Hit the Road Jack“ oder zu sanfteren Tönen mit Catrin Müllers samtiger Stimme: „Dream a Little Dream of Me“. Das Publikum wurde aufs Beste unterhalten und erlebte einen rundum genussvollen Abend.

Heilbronner Stimme vom 23.02.09:
.... Sabine Petrich, eine wahre Wuchtbrumme von Rock'n Rollerin.. . . wie Sabine Petrich die Zuckerschnute auf Abwegen mimt und dabei noch den ziemlich dämlichen Lyrics von Chuck „Rock'n' Roll Music“ Berry und Gene „Bebopalula“ Vincent echten Neuigkeitswert abtrotzt: das hat Klasse. . .

Marbacher Zeitung vom 28.09.2009
......
Als Garantin für den fantastischen Abend stand die Sängerin Sabine Petrich. Ein Allroundtalent mit großartigem Stimmpotenzial, das sie auch optimal einzusetzen weiß. Ihr zuzuhören ist eine reine Lust. Sie ist eine großartige Bluessängerin, die über eine riesige Skala musikalischer Ausdrucksformen verfügt und dazu amüsant, geistreich und witzig moderiert.

Stuttgarter Zeitung vom 11.12.2009: 
. . . Als die SWR4-Band zu den Instrumenten und Sängerin Sabine Petrich zum Mikrofon greift, wird schnell klar: Die Akustik in der Kirche ist nahezu perfekt. Mit den Liedern "Zu Bethlehem geboren" und "Der kleine Trommler" erreicht das eingespielte Ensemble das Publikum. Viele der Zuhörer haben die Hände gefaltet und genießen diesen besinnlichen Moment in der katholischen Kirche. . . .. . . . Ovationen im Stehen beschließen den Abend.

Südwest Presse vom 19.07.2010
Im Maurischen Garten feierten mehr als 4000 Freunde und Förderer der Wilhelma am Freitag das traditionelle Sommerfest unter lauem Himmel.... ........."Besser kann ein Wochenende nicht beginnen", lautete die einhellige Meinung der Freunde und Förderer der Wilhelma. Viel Applaus bekam die SWR4 Band. Für das Sommerkonzert verstärkten sich die sechs Bandmitglieder mit Posaune, Trompete sowie Gitarre und so stellten neun Profimusiker ihr ganzes Können unter Beweis. Eindrucksvolle Saxophoneinlagen, Trompetensoli und die wunderbare Stimme von Sabine Petrich verwandelten den Maurischen Garten in eine malerische Freiluftbühne.

Ludwigsburger Kreiszeitung vom 9.08.2010 
zum Konzert von Doc's Big Band in Beilstein:
..... Am Freitagabend heizten "Doc's Big Band" und Sabine Petrich - sie ist als Sängerin der SWR4-Band im Land weithin bekannt- den zahlreichen Zuhörern tüchtig ein. Häufig in Originalarrangements spielten sie unvergessene Titel aus der großen Ära des Swing oder des Blues. Aber auch latainamerikanische Hits sind wesentlicher Bestandteil des umfangreichen Repertoires dieser großartigen Band, in der professionelle Musiker und reine Amateure einen fulminanten Sound entwickeln. ..... Eine herausragende Bereicherung war Sabine Petrich aus Backnang. Mit ihrer wandlungsreichen, perfekt disponierten Stimme, einer echten Jazzstimme, vermochte sie die Zuhörer ebenso mitzureißen wie mit ihrer großartigen Show, mit der sie jeden Titel auch gestisch und tänzerisch gestaltete. Dazu erwies sie sich als gut gelaunte und gut informierte charmante Moderatorin. ......

Ludwigsburger Kreiszeitung vom 12.10.2010 
zum Konzert von Doc's Big Band in Beilstein:
....Sabine Petrich, die sich auch als Sängerin der SWR4-Band einen Namen gemacht hat, führte durch das Konzert mit guter Laune und Humor, ....... Wenn sie mit ihrer sehr wandlungsfähigen Stimme Songs wie "A foggy day in Londontown" oder "The Lady is a Tramp" vortrug, dann wurden Erinnerungen an Ella Fitzgerald oder Peggy Lee wach. .....

Badische Zeitung vom 24.01.2011
zum SWR4 Schlagervestival in Heitersheim:

.......Die Partystimmung setzte die SWR4 Band fort mit Sängerin Sabine Petrich. Bei ihr war nicht nur "Love in the Air", sondern auch in einer sehr dynamischen, wechselvollen Stimme. Ein Abba Medley gab’s zum Schunkeln und Taschenlampen schwangen im Rhythmus. Dann provozierte sie mit Udo Jürgens in diesem ehrenwerten Haus die Lust auf griechischen Wein und Sahnetorte. Mitsingen war selbstverständlich Pflicht.......

Backnanger Zeitung vom 25.04.2012
zur Premiere des Kabarettprogramms: Hagelschaden

"Hagelschaden" - so lautet der Titel des musikalischen Kabarettprogramms von Sängerin Sabine Petrich und Pianistin und Songwriterin Franziska Bold, das die beiden im Traumzeit-Theater präsentierten. Theaterdirektor Michael Holderried strahlte angesichts des ausverkauften Hauses. Sogar die Notbestuhlung wurde herbeigeschafft. .......Süffisant singen die Damen über den perfekten Partner, der heutzutage mittels Internetbörse gesucht wird, träumen von Männern mit grauen Schläfen, sind vom Rendezvous mit einem Philosophen enttäuscht, weil der nur ihre inneren Werte sieht und landen schließlich bei der Erkenntnis, dass es nur einen wahren echten Mann gibt: den Neandertaler. Sabine Petrichs atlantikgrünen Augen funkeln, sie irrwischt über die Bühne, steckt mit ihrem herzhaften Lachen an, singt und schauspielert so energiegeladen, dass es eine wahre Freude ist........Den Programmtitel "Hagelschaden" stellt die attraktive Sängerin dann in Form einer ausgedehnten Cellulite an sich fest und besingt ihn zur Melodie von "Hard-Rock-Café". Ein ausgesprochener Kracher ist Sabine Petrichs Interpretation des Claire-Waldoff-Couplets "Wegen Emil seiner unanständigen Lust", in dem sich eine Frau gegen Schönheitsoperationen ausspricht. Kaum zu glauben, dass der Text von 1929 stammt. Sabine Petrich setzt hier darstellerisch und gesanglich einen absoluten Programmhöhepunkt. Einen tollen Abschluss bildet das von Franziska Bold geschriebene "Na und?" mit seinem Plädoyer für Lebensfreude über das Teeniealter hinaus. Das Publikum steht Kopf, tobt und trampelt, singt bei der Zugabe "Marmor, Stein und Eisen bricht" jede Textzeile mit.